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Der Ursprung der Pralinen

merci pralinen

Die Urform der Praline stammt aus Frankreich, genauer gesagt aus der Region um Montargis, südlich von Paris. Dort lebte im 17. Jahrhundert der französische Adlige César de Choiseul, Comte du Plessis-Praslin. Sein Koch oder Hofkonditor – der Legende nach ein gewisser Clément Jaluzot – soll die ersten Pralinen erfunden haben.

Die ersten Pralinen entstanden um das Jahr 1662. Damals handelte es sich allerdings noch nicht um die mit Schokolade umhüllten Varianten, wie wir sie heute kennen. Vielmehr waren es karamellisierte Mandeln, die als edles Naschwerk am Hof galten und den Namen "Praslines" zu Ehren des Comte erhielten.

Im Laufe der Zeit entwickelten sich die Pralinen weiter – vor allem im 19. Jahrhundert, als die Schokoladenherstellung große Fortschritte machte. In Belgien wurden Pralinen dann zur Kunstform: 1912 erfand Jean Neuhaus Jr. die gefüllte Schokoladenpraline, wie wir sie heute kennen – samt der berühmten Pralinenschachtel ("Ballotin").

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Welche Schokolade eignet sich am besten?

Ob Zartbitter, Vollmilch oder Weiße Schokolade – jede Sorte bringt ihren eigenen Charakter mit. Für Pralinen eignen sich hochwertige Kuvertüren mit hohem Kakaobutteranteil am besten. So wird die Hülle knackig und der Schmelz perfekt.

Pralinen bestehen meist aus hochwertiger Schokolade, kombiniert mit feinen Füllungen wie Nougat, Marzipan, Krokant oder Likör.

Grundsätzlich ja – allerdings solltest du bei Pralinen mit Alkohol vorsichtig sein. Bei uns findest du auch viele alkoholfreie Sorten, die für Kinder und schwangere Frauen geeignet sind. Ein guter Start: unsere Milka Pralinen, die mit ihrem milden Geschmack große und kleine Genießer begeistern.

Ja, es gibt vegane Pralinen – zum Beispiel auf Basis von dunkler Schokolade und pflanzlichen Füllungen.

Eine klassische Praline hat etwa 40–70 Kalorien – je nach Füllung und Größe. Wenn du bewusst naschen möchtest, greif zu kleinen Portionen oder teile dir deine Lieblinge mit Freunden.

Manche Pralinen sind echte Saisonstars – wie die festlichen Weihnachtspralinen mit Zimt und Orange.

Im Sommer ist beim Pralinen-Genuss ein bisschen Fingerspitzengefühl gefragt – denn hohe Temperaturen und zarte Schokolade sind nicht unbedingt beste Freunde. Aber keine Sorge: Es gibt Pralinen, die auch in der warmen Jahreszeit wunderbar schmecken und sich gut halten. Weiße Schokolade hat oft einen etwas höheren Schmelzpunkt als Zartbitter und wirkt leichter. Besonders angenehm sind Kombinationen mit Joghurt, Vanille oder Kokos – sommerlich-mild und nicht zu süß. Pralinen aus dem Kühlschrank schmecken sogar noch besser. Wichtig: langsam auf Zimmertemperatur bringen, bevor du sie isst, damit sich die Aromen entfalten.

Konfekt ist oft einfacher, meist ohne Schokoladenhülle, während Pralinen als kleine Meisterwerke gelten – kunstvoll verziert, gefüllt und veredelt.

Trüffel sind eine Unterkategorie der Pralinen – meist kugelig, mit zarter Hülle und cremiger Füllung. Sie enthalten oft Sahne oder Butter und zergehen förmlich auf der Zunge.

Pralinen-Muffins – fluffig, schokoladig und überraschend lecker

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Das brauchst du (für 12 Muffins):

  • 250 g Weizenmehl (Type 405)

  • 2 TL Backpulver

  • 1 Prise Salz

  • 30 g Kakaopulver (ungesüßt)

  • 100 g Zucker (nach Belieben durch braunen Zucker ersetzen)

  • 12 Pralinen nach Wahl
    (z. B. Ferrero Rocher, Milka Pralinés, Mozartkugeln oder Toffifee)

  • 2 Eier (Größe M)

  • 100 ml Pflanzenöl (z. B. Sonnenblume oder Raps)

  • 200 ml Buttermilch oder Milch

  • 1 TL Vanilleextrakt

So wird’s gemacht:

1. Backofen vorheizen & Muffinform vorbereiten

  • Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.

  • Ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen oder einfetten.

2. Teig zubereiten

  • In einer Schüssel alle trockenen Zutaten mischen: Mehl, Backpulver, Salz, Kakao, Zucker.

  • In einer zweiten Schüssel die feuchten Zutaten verquirlen: Eier, Öl, Milch, Vanilleextrakt.

  • Flüssige Mischung zu den trockenen Zutaten geben und nur so lange rühren, bis alles gerade vermischt ist (nicht übermixen – sonst werden die Muffins zäh).

3. Muffins füllen

  • Je einen Esslöffel Teig in jede Muffinform geben.

  • Dann eine Praline in die Mitte drücken.

  • Mit weiterem Teig bedecken, sodass die Praline gut „versteckt“ ist.

4. Ab in den Ofen!

  • Muffins für ca. 20–25 Minuten backen – sie sind fertig, wenn sie auf Druck leicht zurückfedern und ein Holzstäbchen (neben der Praline!) sauber herauskommt.

5. Abkühlen lassen & genießen

  • Muffins auskühlen lassen.

  • Optional mit Puderzucker bestäuben oder mit einer Schokoglasur und kleinen Deko-Pralinen verzieren.

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